Carton rouge

Grüner Kapitalismus – wirklich?

An den Produktionsmethoden, geschweige denn Verhältnissen wird nicht gerührt. Die Klimakrise lässt sich auch  nicht allein wissenschaftlich lösen. Es fehlt eine reale Utopie.

Die Qual der Wahl im Superwahljahr

Dieses Jahr steht viel auf dem Spiel. Das Arsenal der Instrumente für die Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung ist prall gefüllt.

Die linke Hand Gottes – weshalb Maradona ein Mythos bleibt

Ja, es gab und gibt ihn, den linken Fußball. Und wenn die Guten gewinnen, zeigt er, was die bürgerliche Gesellschaft dem Einzelnen versagt: Sinnlichkeit, Schönheit, Herz und Emotion. An seinen besten Tagen schenkt er uns ein wenig Gerechtigkeit.

Illustration von Joe Biden

Ist der „Freefall to hell“ gestoppt?

Mit Joe Biden zieht ein neuer demokratischer Präsident ins Weiße Haus ein. Nach vier Jahren Trump ist dies natürlich erst einmal ein Anlass zur Freude. Doch die Demokraten müssen aufpassen, die Erwartungen ihrer progressiven Wählerschaft nicht zu enttäuschen und damit diesen Erfolg zu ihrem Unglück zu verkehren.

Kunst-Krise Corona

Die Einschränkungen der Corona-Pandemie werden für viele Künstler*innen zu einem finanziellen Überlebenskampf. Roosevelts New Deal könnte Vorbild für eine staatlich organisierte Förderung von Künstler*innen und Kultur sein. Kunst bildet und klärt auf – über alle Schichten hinweg.

Wer schreibt Carton rouge?

Andrea Ypsilanti

Andrea Ypsilanti

Caron Rouge: Der Blog und seine Beiträge zeigen den versteinerten Verhältnissen und jenen, die daran festhalten wollen, die Rote Karte. Denn, was wir brauchen sind couragierte Utopien, deren gesellschaftliche Verwirklichung ansteht. Ein Blog von Andrea Ypsilanti – zweiwöchentlich auf Krass & Konkret, der Blog der Buchkomplizen.

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