Carton rouge

Grüner Kapitalismus – wirklich?

An den Produktionsmethoden, geschweige denn Verhältnissen wird nicht gerührt. Die Klimakrise lässt sich auch  nicht allein wissenschaftlich lösen. Es fehlt eine reale Utopie.

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Die Qual der Wahl im Superwahljahr

Dieses Jahr steht viel auf dem Spiel. Das Arsenal der Instrumente für die Vertiefung der gesellschaftlichen Spaltung ist prall gefüllt.

Die linke Hand Gottes – weshalb Maradona ein Mythos bleibt

Ja, es gab und gibt ihn, den linken Fußball. Und wenn die Guten gewinnen, zeigt er, was die bürgerliche Gesellschaft dem Einzelnen versagt: Sinnlichkeit, Schönheit, Herz und Emotion. An seinen besten Tagen schenkt er uns ein wenig Gerechtigkeit.

Illustration von Joe Biden

Ist der „Freefall to hell“ gestoppt?

Mit Joe Biden zieht ein neuer demokratischer Präsident ins Weiße Haus ein. Nach vier Jahren Trump ist dies natürlich erst einmal ein Anlass zur Freude. Doch die Demokraten müssen aufpassen, die Erwartungen ihrer progressiven Wählerschaft nicht zu enttäuschen und damit diesen Erfolg zu ihrem Unglück zu verkehren.

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Kunst-Krise Corona

Die Einschränkungen der Corona-Pandemie werden für viele Künstler*innen zu einem finanziellen Überlebenskampf. Roosevelts New Deal könnte Vorbild für eine staatlich organisierte Förderung von Künstler*innen und Kultur sein. Kunst bildet und klärt auf – über alle Schichten hinweg.

Wer schreibt Carton rouge?

Andrea Ypsilanti

Andrea Ypsilanti

Andrea Ypsilanti, Studium der Soziologie, arbeitete von 1994 bis 1999 als Referatsleiterin in der Hessischen Staatskanzlei. 2003 wurde sie Landesvorsitzende der Hessen-SPD und im Dezember 2006 Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 27. Januar 2008. 2010 war Andrea Ypsilanti Mitbegründerin des Instituts Solidarische Moderne. Als Vorstandssprecherin möchte sie dazu beitragen, einen Raum für Diskussionen über mutige Politikkonzepte jenseits von etablierten Parteistrukturen zu schaffen.

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