Das Gehirn in der Welt

Artensterben in der inneren Umwelt

Seit der neolithischen Revolution nimmt die Artenvielfalt in unserem Verdauungstrakt ab. Das hat möglicherweise Folgen für unsere geistige Gesundheit

Das arme Gehirn

Wer in Armut aufwächst, wird wahrscheinlich arm bleiben. Das liegt nicht nur an mangelnden Aufstiegschancen, sondern auch daran, wie die kindliche Erfahrung das Gehirn formt

Stadt, Land, Stress

In Städten häufen sich die psychischen Störungen. Die Hinweise häufen sich, dass die Belastungen des Stadtlebens das Gehirn schädigen

Weniger im Bauch ist mehr

Fasten dient nicht nur der Psychohygiene und dem sozialen Zusammenhalt. Es ist auch gut für die Gesundheit. Teil 2 der kleinen Serie zum Fasten

Anzeige

Wer schreibt Das Gehirn in der Welt?

Konrad Lehmann

Konrad Lehmann

Konrad Lehmann studierte Biologie und Verhaltensforschung, promovierte in Neurobiologie und absolvierte seine Habilitation in Zoologie. Heute lehrt und forscht er an der Friedrich Schiller-Universität in Jena darüber, wie Umweltbedingungen die Formbarkeit des Gehirns beeinflussen. Lehmann schreibt regelmäßig Artikel für das Online-Magazin Telepolis und hat einen eigenen Blog. Von ihm erschienen sind: „Neues vom Gehirn" (Heise-Verlag, 2017) und „Das schöpferische Gehirn“ (Springer-Verlag, 2018).

Weitere Beiträge von Konrad Lehmann