Die Antideutschen: Eine unheimliche Allianz

Antideutsche protestieren gegen die Demo am al-Quds-Tag in Berlin. Bild: Montecruz Foto/ CC BY-SA-2.0

Eva C. Schweitzer über ihr Buch „Links blinken, rechts abbiegen“

 

Die Antideutschen sind eine kleine, aber schrille Politsekte, die links zu sein glaubt, bei Lichte betrachtet aber schon rechts angekommen ist und dem deutschen Belehrbedürfnis frönt. Einige waren mal Funktionäre in kommunistischen Gruppen der Studentenbewegung, andere kommen vom Schwarzen Block oder sind bloß Anti-Ostdeutsche, die Kleinbürger verachten. Sie haben viele Sympathisanten in den Medien. Das verleiht ihnen viel mehr Einfluss auf politische Debatten, als gut ist. Eva C. Schweitzer zeigt die Ursprünge dieser Ideologie in den USA auf, legt den schädlichen Einfluss der Antideutschen offen und erklärt, wer hinter diesem Phänomen steckt.

1 Kommentar zu Die Antideutschen: Eine unheimliche Allianz

  • Ich weis, es waren nur drei Minuten und das Buch habe ich nicht gelesen.
    Was soll jetzt das Dramatische sein? Das es Leute gibt die „Rechts“ sind? Wie Strauß oder Dregger. Besser verkaufen sich Bücher wenn es gegen die AfD geht, die dann Nazis genannt werden. Ganz gut weggekommen ist der Kommunistische Bund Westdeutschland(KBW) Der ehemalige Sekretär war Fischers Büroleiter. Reinhard Bütighofer oder gar Winfried Kretschmann.
    Bei der SPD sind auch welche zu finden.
    Was soll jetzt der Aufreger dabei sein?

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