Die Tagesschau und Asow in Asovstal

Das Bild soll den heroischen Widerstand von Asow in Aso9vstal dokumentieren.

Das Drama um Asovstal geht weiter. Die ukrainische Regierung bemüht sich, zumindest 38 Schwerverletzte aus den Bunkern des Stahlwerks zur medizinischen Versorgung gegen die Freilassung von russischen Kriegsgefangenen zu tauschen. Russland hat noch nicht auf das Angebot öffentlich geantwortet.

Unklar ist weiterhin, wie viele Soldaten und Asow-Kämpfer sich in den zu Sowjetzeiten atombombensicher ausgebauten Tunnelsystemen aufhalten. Angeblich sollen sich keine Zivilisten mehr dort befinden, aber einige hundert Verletzte. Hier gebe es einen „unbeugsamen Widerstand“, sagte der Tagesschau-Sprecher Ingo Zamperoni gestern bewundernd. In der tagesschau heißt es, dass die Asow-Kämpfer zum „Symbol des Widerstands“ geworden seien.

Versucht wird, Asow weißzuwaschen, es sei eine militärische Einheit und keine politische Gruppierung sei, wird Andreas Umland zitiert. Asow habe nur eine dubiose Geschichte, aber habe sich verändert und sei doch Teil der Nationalgarde. Dass Asow keine politische Gruppierung ist, wird schon dadurch widerlegt, dass es auch eine eigene Partei gibt, das Nationale Korps. Umland glorifiziert unwidersprochen den „heroischen Kampf auf verlorenem Posten“.

Asow-Kommandeur Ilya Samoilenko im Gespräch mit Zamperoni.

Distanz ist für die tagesschau ganz offensichtlich nicht angesagt. Zamperoni hat es nun auch mal geschafft, mit Ilya Samoilenko, einem der Asow-Kommandeure zu sprechen, was natürlich keineswegs unerwünscht ist und dem entspricht, dass nun jeder westliche Politiker nach Kiew zur Audienz bei Selenskij pilgern muss. Samoilenko sagt, sie seien isoliert vom Land, „komplett autonom“, was Darstellungen der ukrainischen Regierung und auch der Tatsache widerspricht, dass er gerade der tagesschau ein Interview gibt. Sie würden keine Unterstützung und keinen Nachschub erhalten, aber die ganze Zeit kämpfen. Die Russen würden sie mit allen Mitteln bombardieren, aber sie hätten nicht die Aufopferungsbereitschaft und die Professionalität: „Deswegen sind wir besser.“

Man könne sich nicht ergeben, weil das den „unmittelbaren Tod“ nach sich ziehen würde, weil sie als Terrororganisation angesehen würden (was umgekehrt die Ukraine auch mit den Donbass-Separatisten macht). Das ist ganz offensichtlich eine Falschbehauptung, denn wenn Asow sich ergeben würde, wäre die Aufmerksamkeit so hoch, dass Russland sie nicht töten, sondern versuchen würde, die Asow-Kämpfer zu beschuldigen, Verbrechen begangen zu haben. Aber ihr Leben bedeute nichts, sagte er, es komme auf die nationale Sicherheit an. Die Nation sei wichtig, aber es könne auch ein internationales Eingreifen geben. Man bekomme aber von Kiew keine Unterstützung: „Wir erwarten von unserer Regierung mehr Aktion.“ Nachfrage oder kritische Einwände gibt es nicht, dafür wünscht Zamperoni alles Gute.

Asow stellte ein Video online, das zeigen soll, dass man trotz allem weiterkämpft. Das Ukrainian Struggle Centre sieht die Kämpfer als „Stahltitanen“. Asow feiert sich, dass man das Unmögliche schaffe: „Am 78. Tag eines Krieges in vollem Umfang schlägt das Asow-Regiment trotz der äußerst schwierigen Situation, des Mangels an Munition und einer großen Zahl von Verwundeten den Feind von den Stellungen zurück, die er zuvor in Asowstal gehalten hatte.“ Aus dem kurzem Video ist lediglich ersichtlich, dass womöglich Asow-Kämpfer in der Nacht auf die Oberfläche gekommen sind und gegen irgendwelche Ziele gefeuert haben.

21 Kommentare zu Die Tagesschau und Asow in Asovstal

  • Die ARD übertrifft sich selbst. Die westliche Propaganda macht wirklich vor gar nichts mehr Halt. Die reale Situation der westlichen Sache muss noch schlimmer sein, als man sich zusammenreimen kann.

    Gleichzeitig heisst es in derselben ARD in einer Umfrage, dass sich knapp zwei Drittel der Deutschen Sorgen machen, dass das Land in den Krieg hineingezerrt wird. Das ist umso bemerkenswerter, als es dem propagierten Narrativ zuwiderläuft.

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  • Ingo Zamperoni ist unser Mann! Wir alimentieren ihn – wenn auch zwangsweise! Verweigert man sich diesem Zwang, so folgen Sanktionen. Im Großen wie im Kleinen wird unsere Freiheit durch Sanktionen zusammengehalten. Kein Lebensbereich ist davon ausgeschlossen! Sanktionen sind der Klebstoff unserer Freiheit. Schön, dass mutige Helden aus Stahl ihr Leben für diesen Klebstoff geben. Sie opfern ihr Leben damit auch für uns und unsere Freiheit. Amen.
    Ich bin ein Junkie. Ich schnüffle bereits am frühen Morgen an der Tüte. In der Tüte ist Klebstoff. Ich liebe Klebstoff! Ich liebe die Freiheit!
    Wie finanzierten sich eigentlich die Qualitätsmedien in den Jahren 1933-1945? Gab es damals auch eine GEZ (eine mit Reichsadler auf dem Briefkopf)…..?

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  • Die russischen Truppen müssten nur aus dem Land abziehen in dem sie nichts verloren haben und schon wäre das Töten zu Ende.

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    • Was das gesteigerte Töten betrifft, so haben Sie grundsätzlich Recht! Doch würde das regional begrenzte innerukrainische Töten weiter fortgesetzt werden. Ob Ihnen das egal ist, so wie es den Garantiemächten von Minsk II – darunter Deutschland – egal war / ist?
      Bis zum Erbrechen höre ich, dass in der Ukraine die – auch unsere – Freiheit verteidigt wird. Doch gehört zur Freiheit nicht auch, dass sich östliche Provinzen mehrheitlich (auch hier gibt es vermutlich Bewohner, die das nicht wollen) einen autonomen Status wünschen? Bei der Zersplitterung Jugoslawiens wurde dieser demokratische Freiheitsdrang vom Westen unterstützt. Von Deutschland ganz, ganz früh (Stichwort Slowenien). Warum? Offenbar weil es geostrategisch gepasst hatte!?! Im Osten erklärt man die „Autonomen“ zu Terroristen. Man schaut vom Wertewesten mit einem gewissen Wohlwollen aus zu, wie diese „Terroristen“ von der Zentralregierung zusammengeschossen werden und liefert der Zentralregierung Waffen. Bauen Sie das um: Slowenen? Autonomie? Keinesfalls! Milosevic bombardiere! Wir liefern dir Waffen……..
      Erik Albrecht: wo liegt mein Denkfehler? Helfen Sie mir.

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    • Leider wollten Asow und insbesondere Illia Samoilenko, um den es im obigen Artikel ja geht, von Anfang an nie, dass „das Töten zu Ende wäre“.
      Asow-Häuptlinge äußerten sich seit 2015 stets offen gegen den Waffenstillstand im Donbass.
      2019 äußerte Smoilenko seine Ablehnung eines Friedens durch Verhandlungen mit der entlarvenden Begründung, wenn Frieden einträte, wären er und die anderen Kämpfer entmachtet und würden einfach nach Hause geschickt werden.
      Stattdessen habe Asow sich durch seine Opfer an der Front (er selbst wurde schwer verletzt) ein Mitspracherecht bei der politischen Entscheidung über Krieg und Frieden verdient.

      Und genau darum geht auch jetzt in Azovstal. Durch Aufopferung soll Asow die moralische Legitimation zu politischem Einfluss bis hin zur Blockade zukünftiger Friedensverhandlungen verschafft werden.

      Smoilenkos Mutter sagt dazu, ihr Sohn und seine Freunde könnten und müssten eine „neue Ukraine“ aufbauen.

      Dies und vieles an weiteren vielsagenden Details findet sich mit den wörtlichen Zitaten hier:
      https://euromaidanpress.com/2022/05/13/azov-fighter-illia-in-mariupol-for-the-azov-regiment-captivity-means-certain-death/

      “If our diplomats agree on some kind of hybrid peace, then all of us, the military, are left out in the cold. We should have our say… because we fought here, shed our blood here, died here. And then they come along and say something like: ‘Well, guys, that’s it. Time to pack up and leave.“

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      • Ich fragte mich schon, warum dieser Typ so filmreif wirkt, und in den Fotos so perfekt morbid-düster posiert. Vielleicht hat er es von seiner Mutter, einer Casting-Direktorin des ukrainischen Kinos?

        Dieser Verrückte hat auf seine unterdrückten, russischsprachigen Landsleute geschossen, sie haben zurückgeschossen, jetzt sitzt er mit Prothese im Bunker, und will im Land das Sagen haben. Dreist!

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    • Und wo kommen die 14000 Toten, die lt. UN im Donbass umgekommen sind her?
      Im Übrigen hat Russland bis 2014 die Ukraine am Leben gehalten. Aber gegen die fünf Milliarden der USA für den Krieg war kein ankommen.

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    • Das glaube ich aber nicht. Dann würde die Rache folgen. Russlandfreundliche Ukrainer wären Verräter. Die bräuchte man nicht mehr.

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    • Nein, es würde erst beginnen.

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  • Andreas Umland?

    Wenn es darum geht, in den Medien die (Neo-)Nazis in der Ukraine reinzuwaschen und zu verharmlosen, darf der Name Andreas Umland nicht fehlen.

    Auf der Homepage des Deutsch-Ukrainischen Forums wir er so vorgestellt:

    „Ehemals NATO Fellow an der Hoover Institution Stanford, Fachlektor der Robert Bosch Stiftung an der Uraler Staatlichen Universität Jekaterinburg, Thyssen Fellow am Weatherhead Center for International Affairs der Harvard University, Vertretungsdozent für Osteuropastudien an der University of Oxford, DAAD-Lektor am Institut für Internationale Beziehungen der Nationalen Taras-Schewtschenko-Universität Kiew und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
    Seit 2010 DAAD-Fachlektor für Deutschland- und Europastudien an der Nationalen Universität „Kiewer Mohyla-Akademie“.“

    Thyssen, Bosch … Mit deren Verwicklungen mit dem NS-Regime sind Bücher gefüllt worden…

    Nato kennen wir ebenfalls, war nie verlegen um die Zusammenarbeit mit Nazis, auch mit ganz unzweifelhaften Original-Nazis mit NS-Parteibuch.

    Umland ist auch wissenschaftlicher Mitarbeiter am «Institut für Euro-Atlantische Kooperation in Kiev». Zu deren Geldgebern gehört auch wieder die Nato, ausserdem die Konrad Adenauer Stiftung (Parteistiftung der CDU), die VolkswagenStiftung, die (ukrainische) ‹International Renaissance Foundation› (die von dem für seine „orangenen Revolutionen“ bekannten George Soros finanziert wird) und das NED (National Endowment for Democracy), zu deren Beratern Victoria Nuland gehört.

    Quelle: Christian Müller, 4.09.2018: https://www.infosperber.ch/politik/welt/so-informiert-die-nzz-unter-meinung-debatte/

    D.h. die Geldgeber haben grösstenteils knallharte Interessen, Umland kann daher keineswegs als unabhängiger Experte gelten, sondern fungiert vielmehr als Lobbyist seiner Geldgeber und dies müssten Medien, die ihn zitieren, seriöserweise kenntlich machen.

    Hier noch konkret zur Zusammenarbeit der Nato mit lupenreinen Nazis:

    NATO’s Nazi Beginnings: How the West implemented Hitler’s goals
    Robert S. Rodvik, 21 June 2012
    https://www.voltairenet.org/article174656.html#nb12

    „West Germany, now being run by ex-Nazis under Chancellor Konrad Adenauer, joined NATO in 1954 and Gehlen liaised with his pro-Nazi mentor Allen Dulles who would become head of the CIA, with brother John Foster as Secretary of State. Soon NATO began appointing the old tried and true Nazis into high positions within the organization.

    General Hans Speidel, for example, became commander-in-chief in 1957 of AFCENT (Allied Forces Central Europe). Nazi Admiral Friedrich Guggenberger joined the highly important NATO military committee in Washington and General Adolf Heusinger (Gehlen’s old chief at Hitler’s OKW), became its chairman. At Supreme Headquarters Allied Powers in Europe (SHAPE), Gehlen managed to install several Nazi collaborators into vital positions [7]. Amongst these was Col. Hennig Strumpell, who became deputy to British Maj. Gen. Charles Traver, the Assistant Chief of Staff (Intelligence) at SHAPE. Col. Heinz Koller-Kraus was made head of logistics at Speidel’s AFCENT. Many other Gehlen men would soon join NATO to define its policies. [8]

    With the same Nazis well integrated into NATO and the CIA becoming an extension of Gehlen’s old Nazi intelligence agency, the Nieue World Ordnung was essentially relocated from the Reichstag in Berlin and dropped into the Pentagon and CIA Langley, Virginia.“

    Besonders verstörend:
    Die Nato liess sich in Fragen „Psychologischer Verteidigung“ selbst von Dr. Eberhard Taubert beraten, der 1940 das Drehbuch zu dem antisemitischen Hetzfilm „Der ewige Jude“ geschrieben hatte.

    Quelle:

    W&F 1993/3
    „Schlacht um Herzen und Hirne“
    Die Geschichte deutscher Kriegspropaganda
    von Jo Angerer
    https://wissenschaft-und-frieden.de/artikel/schlacht-um-herzen-und-hirne/

    Der Journalist Jo Angerer berichtet übrigens gegenwärtig für den Standard aus der Ukraine:
    https://www.derstandard.de/story/2000135320459/die-toten-von-butscha

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  • Die meisten deutschen Medien, auch die Öffentlich-Rechtlichen, stehen an der Seite der Ukraine. Sie verstehen sich als „Kriegspartei“. Sie blenden eigentlich Berichtenswertes aus, im Dienst ihrer guten Sache.

    Ebenso Zamperoni. Mit Sicherheit wurde die Bandbreite der Fragen vorher abgesprochen. Demnach durften beispielsweise nicht behandelt werden: faschistische Tendenzen bei Asow, die etwaige Anwesenheit von Nato-Militärberatern, Übergriffe marodierender Asow-Leute, von denen in russischen Medien berichtet wurde u.ä.

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  • Ja,ja. Wie immer vergisst die ÖR ARD natürlich zu erwähnen, dass der „Experte“ Andreas Umland, sinngemäß vorgestelllt als vom „Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien“ kommend, schon ewig in der Ukraine lebt, von dort für das Institut „tätig“ wird und entsprechend seiner Transatlantiker-Vita ausgerechnet seit 2014 „Principal Researcher am Institut für Euro-Atlantische Kooperation in Kiew“ ist.

    Und wer könnte da wohl den Kontakt zu den armen, alleingelassenen und von allem und allen seit Wochen einfach abgeschnittenen Asow-Trachtengruppenmitgliedern hergestellt haben.

    Aber so ganz ohne Strom. Ohne Lebensmittel. Ohne alles. Vielleicht haben die dort ja auch gar keine Waffen sondern nur Tubas und Trompeten wie die Heilsarmee oder eine bayerische Trachtenmusikkapelle. Böse Desinformation. Natürlich von den Russen.

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  • Es ist wirklich müßig sich zu den Deutschen Nachrichtensender zu ereifern. Ist nicht schon vor Corona klar gewesen, wo die Presse in Deutschland steht? Nicht nur das es lächerlich ist das ein Chefredakteur „Die Anstalt“ verklagt und „verliert“
    Da wird für die „Publikumskonferenz“ siehe Link, die Verfassungsschutz Überwachung vom Kritisierten eingefordert.
    Wo sich die Geiferer alle treffen, ist aus dem ersten Link zu entnehmen.

    https://i0.wp.com/swprs.org/wp-content/uploads/2017/08/netzwerk-medien-deutschland-spr-mt.png?ssl=1
    https://publikumskonferenz.de/blog/
    Es wäre jetzt noch möglich, bei Youtube aufzurufen wie ARD Journalisten interview mit Putin gefälscht haben. Am Grundgehalt ändert es nichts.
    Wie es mit den Soldaten weitergeht, ist doch klar. Die Russen vermuten, dass ausländische Soldaten, selbst Offiziere noch vor Ort sind. Na klar wollen sie das vorführen. Es geht doch nur um moralisches Gejammer, entstanden aus eigenem Handeln. Nur alles hat Konsequenzen.
    Wenn die Soldaten aus den unterirdischen Bunkern heraus sollen, bräuchten lediglich Flammenwerfern an den Eingängen aufgestellt werden und schon ist die Luft zum Atmen verbraucht.
    Was das Volk, das geflohen ist, sagt, ist doch klar. Was passiert mit dem, der sagt, Selenskyj ist ein Kriegstreiber und wo bleibt seine Ansage den Donbasskonflikt zu lösen. Die Person wird nicht lange mehr Flüchtling bleiben.

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    • ‚Flammenwerfer an den Eingängen‘ klingt nach ‚Schreibtisch-Stratege‘. Bunker haben oft Lüftungen.
      Verrohen wir nicht alle ein wenig?

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      • Flammenwerfer sind zu dem Zweck entwickelt worden. Die Flammenwerfer verbrauchen mehr Sauerstoff als die Atombombensicheren Abluftschächte zuführen.
        Mir ging es lediglich um die Argumentation, dass da niemand in die Schächte hinein kann.
        Was soll denn der Fixpunkt sein, an dem die Verrohung gemessen werden sollte?
        Kriege der jüngsten Zeit oder Ausrottung ganzer Volksstämme. Oder dass heute jedem zweiten Kind der Tod droht?
        Es wird geschrieben das Millionen Menschen auf der Flucht sind, wer wegen Hunger flüchtet wird als Wirtschaftsflüchtling betrachtet, der zurückgewiesen wird. Es gibt Ausnahmen wie Millionäre.

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  • Lang kann es nicht mehr dauern, bis in der ARD die erste Doku über dem heroischen Kampf bis zum letzten Mann der „Titanen aus Stahl – die Waffen-SS Division „Das Reich“ zur Hauptsendezeit gezeigt wird.
    Würde doch ganz gut die Botschaft auf den Punkt bringen, die uns vom Mainstream und Teilen der Politik zur Zeit versucht wird, einzubläuen….

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  • Tagesschau und ZDF-Heute-Sendung, das ist betreutes Denken für die Wohnstube.
    Wenn man sich davon jahrelang berieseln lässt, es hinterlässt Spuren – sowas wie politische Demenz. Nur so kann man dem Bürger alles was geht, aufdrücken.
    Die Asow-Nazis sind Feiglinge, es wäre einfach menschlicher Anstand und Courage sich angesichts der ausweglosen Lage zu ergeben – aber vielleicht haben sie zu Recht Gerichte zu befürchten. Sie werden schon auskommen – zum Selbstmord braucht man auch Mut.

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  • Tja, man kann es (ver)drehen und wenden, wie es dem MSM beliebt – und auch wenn man uns bislang das nicht erlaubt hätte: Neuerdings gibt es die „guten“ Nazis, die ja nur für „Europas Freiheit“ kämpfen – und die bösen Glatzen, thumb-teutsche Schlägertypen, die unsere „Demokratie“ gefährden.

    Und mein Gottchen, etwas romantisch heroische Waffen-SS-Verklärung, um sich unter der „Schwarzen Sonne“ – bei uns verboten – ein bisschen zu „bräunen“, was schadet das schon? Der Nazi, als letzter Retter Europas. (Ironie off)

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    • „Neuerdings gibt es die „guten“ Nazis, die ja nur für „Europas Freiheit“ kämpfen – und die bösen Glatzen, thumb-teutsche Schlägertypen, die unsere „Demokratie“ gefährden.“

      Nein. Für die dummen Deutschen reicht es nach dem Mainstream ja schon, wenn jemand eine eigene Meinung hat. Oder die Mainstreammedien und die Politikerblase hinterfragt. Oder Feindfunk hört. Ruckzuck alles Staatsfeinde und Rechtsextreme, noch schlimmer: Quer(front)denker. Glatzen und Springerstiefel… das war sowas von gestern…

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  • Asow wird direkt für den Tot von 14000 Zivilisten im Dombass verantwortlich gemacht. Russland sammelte in den letzten Jahren mehr als 200000 Eidesstattliche Aussagen von Zeugen und Opfern. Asow weiß, dass sie, wenn sie sich ergeben nie mehr in Freiheit kommen. Mutmaßlich befinden sich auch Nato-Soldaten in den Bunkern. Das man die einfach abziehen lässt, ist ausgeschlossen. Dann gibt es auch noch das Problem mit den Bio-Laboren. Asow hat dabei als Handlanger für die USA, Deutschland und GB eine zentrale Rolle gespielt. Zwei Drittel der Welt wollen Aufklärung. Das die USA, EU und deren Handlanger das nicht wollen ist verständlich.

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