Mosche Zuckermann über den Umgang mit Covid-19 in Israel

Covid-19-Fälle in Israel. Grafik: WHO

Auch in Israel gibt es Impfgegner, aber der Widerstand ist nicht vergleichbar mit Deutschland oder mit dem, was sich in Holland und in Österreich abspielt

Israel gilt als vorbildlich für eine schnell Impfkampagne. Widerstand gab es vor allem bei den orthodoxen Juden und den israelischen Arabern, aber dieser schwindet. Noch sind eine Million Menschen ungeimpft. Und im Augenblick steigt die Inzidenz leicht, weil sich nun die Kinder vermehrt anstecken. Israel wird daher ab nächster Woche auch Kinder ab 5 Jahren impfen.

Zuckermann schaut auch nach Deutschland. Anfangs habe er noch Verständnis für die Impfgegner gezeigt, weil sie nach den geschichtlichen Erfahrungen nicht mehr obrigkeitshörig waren, kann aber den Widerstand nicht weiter nachvollziehen, wenn dadurch andere Menschen etwa in den Krankenhäusern durch Triage gefährdet werden. Die Kritik, dass die Israelis sich als obrigkeitshörig erweisen sollen, weil die Mehrheit die Impfkampagne mitträgt, kann Zuckermann nicht nachvollziehen, weil die Tatsachen klar seien, wenn 80 Prozent der schwer Erkrankten Ungeimpfte sind.

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2 Kommentare zu Mosche Zuckermann über den Umgang mit Covid-19 in Israel

  • Impfgegner gibt es kaum. Bleibt doch bitte bei den Tstsachen. Die Mehrzahl der als Impfgegner verleumdeten Skeptiker, würde sich sofort impfen lassen, gäbe es zuverlässige sorgsam geprüfte Impfstoffe, die wiorklich schützen.
    Nachden nun ca 70% der deutschen Bevölkerung dazu genötigt und erpresst wurde, sich Menschenversuchen mit experimentiellen Impfstoffen zu unterwerfen, explodieren die Fallzahlen in Deutschland. Kann es ein vernichtenderes Zeugnis von Untaugöochkeit geben ?

    Und nicht nur das, soeben erreicht mich die Meldung, dass ein 15jähriges Mädchen aus dem Kreis Bayreuth an der Impfung schlichtweg verreckt ist. Wieviel Impf-Opfer braucht die linke Presse noch, bevor sie Ihre menschenverachtende Kumpanei mit dem Pharma-Kapital und seines ideellen Gesamtkapitalisten aufgibt.

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    • Der offizielle Stand: „Eine Sprecherin der Polizei hat den Tod des Mädchens bestätigt. Die Todesursache sei aktuell unklar. Das bestätigt auch das Landratsamt Bayreuth. Die aktuelle Todesursache sei unklar. Ermittlungen zum Tod des Mädchens laufen. Dies sei nach Angaben der Polizeisprecherin üblich, wenn die Todesursache nicht zweifelsfrei festgestellt werden könne. Eine Obduktion steht derzeit noch aus.“
      „Weiter hat das bt bei dem Institut – das zuständige Paul-Ehrlich-Institut – gefragt, wie viele Komplikationen bei einer Corona-Impfung bekannt waren. Es habe fünf Fälle gegeben: „In keinem der fünf Verdachtsfälle auf Impfkomplikation mit tödlichem Ausgang in der Altersgruppe 12 bis 17 Jahre, die in diesem Bericht beschrieben werden, hat die Bewertung einen möglichen oder wahrscheinlichen Zusammenhang mit der Impfung ergeben.“ – https://www.bayreuther-tagblatt.de/nachrichten-meldungen-news/maedchen-15-aus-kreis-bayreuth-gestorben-corona-impfung-soll-grund-sein-das-ist-der-aktuelle-stand/ ist übrigens nicht gerade eine „linke Presse“.

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