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Asow-Kommandeur: „Wir sind noch immer in Asovstal“

Der erste Prozess gegen einen russischen Soldaten, der in der Ukraine zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werden wird, setzt ein Präzedenz, was die ukrainischen Soldaten in russsicher Kriegsgefangenschaft erwarten wird

Asovstal: „Der Kampf geht weiter“

  Nachdem sich fast 1000 Soldaten ergeben haben, die in Asovstal eingeschlossen waren, veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die ersten Videos. Natürlich handelt es sich um strategische Kommunikation, sprich: Propaganda, aber da die Augen der Welt auf Russland gerichtet, dem alles Schlechte unterstellt wird, dürften die Gefangenen tatsächlich gut behandelt werden. So wird ein Video mit verwundeten Gefangenen aus Asovstal gezeigt, die im Krankenhaus von Novoazovsk behandelt werden. Gezeigt werden ukrainische Soldaten, die sagen, sie würden

Wladimir Sergijenko: Noch ist der Krieg in der Ukraine ein Kleinkrieg

Kann die Ukraine den Krieg gewinnen? Wie wird Russland, das nicht nur gegen die Ukraine kämpft, sondern gegen die ganze Nato, reagieren, wenn eine Niederlage droht? Welches Bild hat man in Russland vom Asow-Regiment? Und wie geht man mit den von russischen Truppen begangenen Kriegsverbrechen um?

Ist der Kampf um Asovstal beendet?

Es scheint so zu sein, dass Kiew den Befehl an Asow gegeben hat, sich zu ergeben. Ob das wirklich geschehen wird, ist fraglich, zumal aus Russland Botschaften kommen, die das nicht ratsam erscheinen lassen

Evakuierung aus Asovstal angelaufen

Verwundete und andere Befreite kommen allerdings in russisch kontrollierte Gebiete. Asow hat Probleme, die Niederlage zu rechtfertigen

Die Tagesschau und Asow in Asovstal

Das Drama um Asovstal geht weiter. Die ukrainische Regierung bemüht sich, zumindest 38 Schwerverletzte aus den Bunkern des Stahlwerks zur medizinischen Versorgung gegen die Freilassung von russischen Kriegsgefangenen zu tauschen. Russland hat noch nicht auf das Angebot öffentlich geantwortet

Angeblich alle Zivilisten aus Asovstal evakuiert – und jetzt?

    Gestern wurden nach der Vizeministerpräsidentin Iryna Vereschuk alle noch verbliebenen Zivilisten, darunter auch Frauen und Kinder von Soldaten,  aus dem Stahlwerk Asovstal gerettet: „Alle Frauen, Kinder und älteren Menschen wurden aus Asowstal evakuiert. Dieser Teil der humanitären Operation Mariupol wurde abgeschlossen.“ Es handelte sich um 50 Menschen. Damit waren wesentlich weniger Zivilisten in dem Tunnelsystem bei den Soldaten, als man länger angenommen hat – oder auch von mehr als 1000 gesprochen hat, um

Wladimir Sergijenko: Die Russen sehen es nicht locker, wenn man mit dem Hitlergruss Waffen schickt

Sergijenko sieht im Westen eine riskante Eskalationsstrategie. Weil man angeblich nicht wisse, wie die Russen denken, werden Schritt für Schritt mehr und andere Waffen geliefert, um zu sehen, was passiert. Putin habe aber schon gewarnt und setze um, was er sagt.  Sergijenko geht davon aus, dass Russland so lange Krieg führen wird, bis die Ukraine keine Bedrohung mehr darstellt.

Symbolischer Kampf um Asow in Asovstal

UN-Generalsekretär Guterres erreicht auch keine Lösung für Mariupol, Kommandeure von Asow und Marinebrigade geben unterschiedliche Notrufe aus, wollen aber offenbar die Zivilisten und Verwundeten nicht ziehen lassen