Schlagwort: Weißrussland

Lukaschenkos Rolle im Ukraine-Konflikt

Der weißrussische Machthaber spricht derzeit viel vom Krieg, muss aber schauen, wie er das Verhältnis zu Russland regelt, um eine gewisse Autonomie zu wahren

Wagnergate und MH17

In die verunglückte ukrainische Geheimdienstaktion zur Inhaftierung von Söldnern, die für die Separatisten gekämpft haben sollen, ist auch Igor Tarakanov verwickelt, der einen Buk-Konvoi begleitet hat. Das könnte dasMH17-Narrativ durcheinander bringen

Ulrich Heyden (Moskau) über den Konflikt zwischen USA und Russland

Trotz des Treffens Blinken und Lawrow sind die amerikanisch-russischen Beziehungen auf einem Tiefpunkt angelangt. Was will Russland, wie steht es um den Ukraine-Konflikt und wie wird Annalena Barbock als neue deutsche Außenministerin in Russland gesehen?

Kinder an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland, die auch von Russland beeinflusst wird

Polen-Weißrussland: Flüchtlinge als Waffen?

Ulrich Heyden in Moskau im Interview mit Florian Rötzer über den sich aufschaukelnden Konflikt zwischen Belarus und Polen und die Rolle, die Russland dabei spielt.

Grenzüberschreitendes Kräftemessen im hybriden Krieg um Flüchtlinge

Auch Polen hat nach Litauen und Lettland an der Grenze zu Weißrussland den Ausnahmezustand erklärt, NGOs und Journalisten den Zutritt verwehrt und Soldaten verlegt. Flüchtlinge werden zu Waffen, gegen die man sich mit Militär und Grenzzäunen verteidigen muss

Flüchtlinge aus Belarus: Europäische Scheinheiligkeit

Litauen und Polen sagen, Weißrussland würde einen hybriden Krieg mit Flüchtlingen aus dem Nahes Osten führen. Das dienst als Vorwand um die Grenzen zu schließen und die Flüchtlinge abzuschieben, wenn sie nicht aus der Ukraine oder Belarus selbst kommen

Lukaschenkos Strategiespiele

Den Gipfel in Genf kann nicht nur Wladimir Putin für sich verbuchen, da Nordstream 2 kein Thema zu sein schien, sondern auch sein Verbündeter Aleksander Lukaschenko. Anders als von vielen Medien gefordert, kam der Punkt „Repressionen in Belarus“ nicht auf den Tisch, zumindest war kein offizielles Statement zu erfahren

Protasewitsch-Interview: Mehr als erfolterte Aussagen?

Das anderthalbstündige Interview des belarussischen Journalisten Roman Protasewitsch im weißrussischen Fernsehen hat in den westlichen Medien, bei der Bundesregierung und der weißrussischen Opposition Verurteilung hervor gerufen. Es sei durch Folter erzwungen worden